Mein Sunrise Blog

Erstellt Von Schnuppi-1

mein Blog zur Schnupperwoche

Montag ( Start der Schnupperwoche)

montag

Hier ist die überarbeitete Version für Tag 1. Ich habe die Formulierungen geglättet und die typischen KI-Aufzählungszeichen entfernt, damit es wie ein selbst geschriebener Bericht wirkt:


Tag 1: Linux-Check und Schnitzeljagd

Mein erster Tag in der Schnupperwoche war richtig cool. Ich wurde morgens direkt nett empfangen und habe auch schnell die anderen Schnupperlehrlinge getroffen, was die ganze Situation sofort entspannt hat.

Aller Anfang ist schwer

Ganz ehrlich: Der Start war nicht ohne. Im Terminal komplett ohne Maus zu arbeiten, ist am Anfang echt ungewohnt. Aber sobald man einmal „drin“ ist und die Logik versteht, macht es riesigen Spaß.

Die Terminal-Schnitzeljagd

Das Highlight heute war eine Schnitzeljagd durch das System. Ich musste mit verschiedenen Befehlen den richtigen Pfad finden und in versteckten Ordnern nach einem Lösungswort suchen. Dabei kam auch der Texteditor „nano“ zum Einsatz.

Diese Befehle habe ich heute gelernt:

Zur Orientierung im System habe ich pwd, cd, cd .. und den Root-Pfad / benutzt. Um Dateien anzuzeigen – auch die versteckten – kamen ls, ls -l und ls -a zum Einsatz. Außerdem habe ich mit mkdir eigene Ordner erstellt und mit nano sowie cat Texte gelesen und geschrieben.

Mein Fazit:

Ein super erster Tag! Ich bin morgens als absoluter Terminal-Neuling gestartet und hatte am Nachmittag schon ein richtiges gutes gefühl. Ich bin gespannt, wie es morgen weitergeht.

Diese Hilfestellung hat mir sehr geholfen am anfang

Dienstag


Tag 2: Webserver-Check & Code-Action

Nachdem ich gestern erst mal nur das System erkundet habe, ging es heute richtig ans Eingemachte: Ich habe meinen ersten eigenen Webserver aufgesetzt. Es war ein ziemlich cooles Gefühl, am Ende die eigene IP-Adresse im Browser einzutippen und zu sehen, dass die Seite tatsächlich online ist.

Das habe ich heute alles gemacht:

Mein Fazit:

Das „Hacker-Feeling“ von gestern ist definitiv geblieben! Gestern habe ich gelernt, wie man sich im System bewegt, und heute habe ich zum ersten Mal selbst etwas Sichtbares erschaffen. Es macht richtig Spaß zu sehen, wie aus einfachem Text im Editor eine richtige Website wird.

Mittwoch

Tag 3: Docker-Check und Container-Logik

Nachdem mein Webserver gestern direkt auf dem System lief, ging es heute eine Stufe weiter: Ich habe gelernt, wie man Anwendungen in sogenannte «Container» packt. Docker ist im Grunde wie ein Logistik-System für Software – es macht alles portabel und unabhängig vom restlichen Computer.

Was ist eigentlich ein Container?

Man kann sich das so vorstellen: Man packt den Webserver, den ganzen Code und alle Einstellungen in eine feste Box. Es ist dann völlig egal, ob diese Box auf meinem Laptop oder auf einem riesigen Server steht – sie funktioniert überall exakt gleich. Ein großer Vorteil ist, dass das Hauptsystem sauber bleibt, weil alles nur innerhalb dieser Box passiert.

Image vs. Container: Wo ist der Unterschied?

Um Docker zu verstehen, muss man den Unterschied zwischen diesen beiden Begriffen checken:

Warum Docker so praktisch ist:

Mein Fazit:

Gestern habe ich die Seite gebaut, heute habe ich sie „unsterblich“ gemacht. Meinen Webserver in einen Container zu verfrachten, war der nächste logische Schritt. Es ist echt krass zu sehen, wie professionell Software heute verteilt wird!

Donnerstag

Tag 4: WordPress-Websites & Minetest-Action

Heute ging es endlich mal richtig in die Praxis und weg von der grauen Theorie. Ich habe mir angeschaut, wie man Webseiten professionell designt und – was am meisten Bock gemacht hat – einen eigenen Gaming-Server aufgesetzt.

WordPress statt nur Code Zuerst war WordPress dran. Nachdem ich vorgestern noch alles mühsam in HTML selbst getippt habe, war das echt ein krasser Unterschied. Es ist schon spannend zu sehen, wie schnell man mit so einem System (CMS) eine Seite zusammenklicken und mit Themes das Design ändern kann, ohne dass man jede Zeile neu schreiben muss.

Zocken mit Admin-Rechten Das Highlight war aber Minetest, was so ähnlich wie Minecraft ist. Wir haben da nicht einfach nur ein bisschen gespielt, sondern uns die Technik dahinter vorgenommen:

Mein Fazit: Gestern noch Docker-Container, heute schon eine fertige Website und ein eigener Spiele-Server. Es ist echt ein gutes Gefühl, wenn man sieht, dass aus den ganzen Befehlen am Ende wirklich was Brauchbares wird. Mit Admin-Rechten herumzuspielen macht auf jeden Fall Laune!

Fazit: Meine Schnupperwoche – Highlights & Ausblick

ie Woche ging echt mega schnell rum. Es war eine richtig gute Chance für mich, mal bei Sunrise reinzuschauen und zu sehen, was ein Plattformentwickler eigentlich den ganzen Tag macht. Ich wurde von allen voll nett aufgenommen, fast so, als würde ich schon fest zum Team gehören. Danke nochmal dafür!

Meine Highlights Am coolsten fand ich definitiv Docker. Es ist schon krass zu sehen, wie man Software einfach in diese Container packt und sie dann überall läuft. Und natürlich der Minetest-Server gestern – Technik und Gaming zu verbinden, hat einfach am meisten Bock gemacht.

Was nicht so meins war HTML und CSS fand ich ehrlich gesagt nicht so spannend. Das Designen von Webseiten liegt mir nicht so, weil ich lieber direkt im System arbeite. Für mich hat die echte Plattformentwicklung mehr mit dem «Dahinter» zu tun als mit dem Aussehen einer Seite.

Wünsche & Ausblick Wenn ich weitermache, würde ich gerne noch mehr über diese Themen lernen:

Mein Fazit: Alles in allem eine super Woche! Ich hab gemerkt, dass meine Leidenschaft eher in der Infrastruktur und im Backend liegt. Danke an das ganze Team bei Sunrise für die Unterstützung und die Chance, dabei zu sein!